Berater - Change Agent - Coach

Stefan Mierzowski

Seit mehr als 20 Jahren berate ich Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Ich möchte Menschen in Verantwortung helfen, ihre innere Freiheit wiederzuerlangen. Denn das ist die Voraussetzung für großartige Führungsarbeit ohne Selbstaufgabe. Damit Sie die beste Version von sich selbst werden. Und damit daraus dann großartige Unternehmen entstehen, die die Zukunft unserer Gesellschaft prägen.
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Das bin ich

Ich wurde 1966 geboren und studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Stuttgart-Hohenheim. Seit 1997 arbeite ich als Unternehmensberater, zunächst als Unternehmenssanierer, dann als klassischer Managementberater für ein großes global tätiges Beratungshaus. Seit 2007 bin ich Geschäftsführer und Mitinhaber einer Unternehmensberatung.

2020 gründete ich mit Alhiama Agnes Éber die Initiative „Committed Leadership“, die ein Führungsverständnis aus der Perspektive eines weiten Bewusstseins und innerlich gereifter Persönlichkeiten vermittelt. Committed Leadership ist mein Kompass, den ich in meine tägliche Arbeit mit anderen Menschen und für Unternehmen heranziehe und aus dem sich viele neuartige und wertschöpfende, den Einzelnen wie den Unternehmen gleichermaßen zugute kommende Ideen und Lösungen generieren lassen.

Persönlich inspiriert bin ich durch Charles Eisenstein und seine kraftvolle These, dass eine schönere Welt möglich ist und wir dies auch tief in unseren Herzen spüren. Wir müssen nur lernen, diese Gewissheit in kleinen und großen Taten in unser tägliches Handeln zu integrieren – eine Vision, die ich in die Geschäfts- und Unternehmenswelt hineintragen möchte.

Ich bin verheiratet, Vater von drei Kindern und lebe mit meiner Familie in der Nähe von Karlsruhe.

Für Menschen in Verantwortung

Wenn in diesen herausfordernden Zeiten jemand die Macht hat, Dinge zu verändern, dann die Führungskräfte in Unternehmen. Sie steuern Organisationen und Ressourcen und haben gelernt, Veränderungen durchzusetzen und Dinge zu gestalten.

Als Unternehmensberater arbeite ich seit vielen Jahren mit ihnen zusammen und habe gelernt, wieviel „Person“ hinter der Rolle „Vorgesetzter” steckt und wieviel Krise und wieviel Potential hier verborgen ist.

Richtig gute Führungskräfte können wir alle aber nur sein, wenn wir unsere gesamte Persönlichkeit integrieren und uns von allen einengenden und belastenden Einstellungen lösen. Dann ist der Burnout ganz weit weg und unsere Firmen können auf die allererste Liga an Führungskompetenz zurückgreifen.

Das ist meine Vision, die ich mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern Wirklichkeit werden lassen möchte.

Das bin ich

Ich wurde 1966 geboren und studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Stuttgart-Hohenheim. Seit 1997 arbeite ich als Unternehmensberater, zunächst als Unternehmenssanierer, dann als klassischer Managementberater für ein großes global tätiges Beratungshaus. Seit 2007 bin ich Geschäftsführer und Mitinhaber einer Unternehmensberatung.

2020 gründete ich mit Alhiama Agnes Éber die Initiative „Committed Leadership“, die ein Führungsverständnis aus der Perspektive eines weiten Bewusstseins und innerlich gereifter Persönlichkeiten vermittelt. Committed Leadership ist mein Kompass, den ich in meine tägliche Arbeit mit anderen Menschen und für Unternehmen heranziehe und aus dem sich viele neuartige und wertschöpfende, den Einzelnen wie den Unternehmen gleichermaßen zugute kommende Ideen und Lösungen generieren lassen.

Persönlich inspiriert bin ich durch Charles Eisenstein und seine kraftvolle These, dass eine schönere Welt möglich ist und wir dies auch tief in unseren Herzen spüren. Wir müssen nur lernen, diese Gewissheit in kleinen und großen Taten in unser tägliches Handeln zu integrieren – eine Vision, die ich in die Geschäfts- und Unternehmenswelt hineintragen möchte.

Ich bin verheiratet, Vater von drei Kindern und lebe mit meiner Familie in der Nähe von Karlsruhe.

Für Menschen in Verantwortung

Wenn in diesen herausfordernden Zeiten jemand die Macht hat, Dinge zu verändern, dann die Führungskräfte in Unternehmen. Sie steuern Organisationen und Ressourcen und haben gelernt, Veränderungen durchzusetzen und Dinge zu gestalten.

Als Unternehmensberater arbeite ich seit vielen Jahren mit ihnen zusammen und habe gelernt, wieviel „Person“ hinter der Rolle „Vorgesetzter” steckt und wieviel Krise und wieviel Potential hier verborgen ist.

Richtig gute Führungskräfte können wir alle aber nur sein, wenn wir unsere gesamte Persönlichkeit integrieren und uns von allen einengenden und belastenden Einstellungen lösen. Dann ist der Burnout ganz weit weg und unsere Firmen können auf die allererste Liga an Führungskompetenz zurückgreifen.

Das ist meine Vision, die ich mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern Wirklichkeit werden lassen möchte.

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Für mich

Gerne teile ich das, was ich über mich, meine Mitmenschen, über Führungskräfte und über Leadership gelernt und mir erarbeitet habe mit Ihnen und helfe Ihnen in Ihrer konkreten Lebenslage weiter. Das kann in Form eines klassischen Coachings sein, in Form eines persönlichen Sparrings oder auch nur im lockeren Austausch zu Ihren aktuellen persönlichen Herausforderungen. Ich bin ein guter Zuhörer, kann mich gut in mein Gegenüber hineinversetzen und bin kreativ bei der Lösungsfindung. Wenn erforderlich, scheue ich mich nicht schwierige Themen anzusprechen – immer mit der jeweils angemessenen Sensibilität.

Lassen Sie es uns einfach ausprobieren.

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Gerne teile ich das, was ich über mich, meine Mitmenschen, über Führungskräfte und über Leadership gelernt und mir erarbeitet habe mit Ihnen und helfe Ihnen in Ihrer konkreten Lebenslage weiter. Das kann in Form eines klassischen Coachings sein, in Form eines persönlichen Sparrings oder auch nur im lockeren Austausch zu Ihren aktuellen persönlichen Herausforderungen. Ich bin ein guter Zuhörer, kann mich gut in mein Gegenüber hineinversetzen und bin kreativ bei der Lösungsfindung. Wenn erforderlich, scheue ich mich nicht schwierige Themen anzusprechen – immer mit der jeweils angemessenen Sensibilität.

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Für mein Team

Oft glauben wir, dass Veränderungen nur möglich sind, wenn sich das ganze Unternehmen verändert. Der Fisch stinkt ja bekanntlich „vom Kopf“ und wenn „die da oben“ nichts ändern, kann man selber ja auch nichts machen. Für mich sind das Ausreden, die wir uns suchen, um nicht wenigstens das zu verändern, was möglich ist. Und das ist in der Regel eine ganze Menge. Wie oft gibt es gerade in großen und kulturell schwierigen Unternehmen Oasen, die sich von der großen Politik überhaupt nicht beeindrucken lassen und gute Arbeit in hervorragendem Abteilungsklima leisten. Für mich sind das die Leuchttürme, mit denen wir unsere persönliche Arbeitsumgebung und implizit auch die Unternehmen, in denen wir tätig sind, voranbringen.

Schaffen Sie sich einen solchen Leuchtturm: Es macht Spaß, tut allen gut, verbessert die Arbeitsqualität und ist ganz nebenbei auch ein Karrierebooster.

Was hindert Sie daran, damit jetzt loszulegen?

Für mein Team

Oft glauben wir, dass Veränderungen nur möglich sind, wenn sich das ganze Unternehmen verändert. Der Fisch stinkt ja bekanntlich „vom Kopf“ und wenn „die da oben“ nichts ändern, kann man selber ja auch nichts machen. Für mich sind das Ausreden, die wir uns suchen, um nicht wenigstens das zu verändern, was möglich ist. Und das ist in der Regel eine ganze Menge. Wie oft gibt es gerade in großen und kulturell schwierigen Unternehmen Oasen, die sich von der großen Politik überhaupt nicht beeindrucken lassen und gute Arbeit in hervorragendem Abteilungsklima leisten. Für mich sind das die Leuchttürme, mit denen wir unsere persönliche Arbeitsumgebung und implizit auch die Unternehmen, in denen wir tätig sind, voranbringen.

Schaffen Sie sich einen solchen Leuchtturm: Es macht Spaß, tut allen gut, verbessert die Arbeitsqualität und ist ganz nebenbei auch ein Karrierebooster.

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Für mein Unternehmen

Gerade Unternehmen können eine Menge Voraussetzungen schaffen, damit großartige Mitarbeiter sich voll entfalten können. Die geeignete Kultur hierfür zu schaffen ist ein spannendes und lohnenswertes Unterfangen. Es beginnt mit einer Statusbestimmung und von da aus werden Ziele festgelegt und der Weg bestimmt. Dann beginnt die Reise, die immer wieder neue Erkenntnisse, und auch neue Ziele hervorbringt. Dabei kann begleitendes Monitoring des Wandels helfen, auf dem Weg zu bleiben und sich an dem bereits zurückgelegten Wandel zu erfreuen.

Ich orientiere mich dabei am integralen Modell von Ken Wilber, das die verschiedenen Entwicklungsstufen in den Dimension Innen vs. Außen und Gemeinschaft vs. Individuum abbildet. Es handelt sich um ein sehr umfassendes und alle Denkrichtungen integrierendes, leicht zu verstehendes Modell und ist damit hervorragend für Status- und Zielbestimmung wie auch für die eigentliche Veränderungsarbeit geeignet.

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Gerade Unternehmen können eine Menge Voraussetzungen schaffen, damit großartige Mitarbeiter sich voll entfalten können. Die geeignete Kultur hierfür zu schaffen ist ein spannendes und lohnenswertes Unterfangen. Es beginnt mit einer Statusbestimmung und von da aus werden Ziele festgelegt und der Weg bestimmt. Dann beginnt die Reise, die immer wieder neue Erkenntnisse, und auch neue Ziele hervorbringt. Dabei kann begleitendes Monitoring des Wandels helfen, auf dem Weg zu bleiben und sich an dem bereits zurückgelegten Wandel zu erfreuen.

Ich orientiere mich dabei am integralen Modell von Ken Wilber, das die verschiedenen Entwicklungsstufen in den Dimension Innen vs. Außen und Gemeinschaft vs. Individuum abbildet. Es handelt sich um ein sehr umfassendes und alle Denkrichtungen integrierendes, leicht zu verstehendes Modell und ist damit hervorragend für Status- und Zielbestimmung wie auch für die eigentliche Veränderungsarbeit geeignet.

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Masterclass: Committed Leadership

„Really make the difference.“ Committed Leadership ist die Vision rundum aufgeklärter Führungskräfte und den hieraus entstehenden Unternehmen. Und auch wenn es eine Vision ist, so ist diese keine Utopie. Immer mehr Führungskräfte und Mitarbeiter in den Unternehmen erkennen, dass die gängigen Führungs- und Organisationskonzepte nicht mehr zu den Herausforderungen unserer Zeit passen, sondern dass es eines komplett neuen Selbstverständnisses bedarf.
Committed Leadership will dieses neue Selbstverständnis für Führungskräfte zugänglich machen und setzt auch genau bei ihnen an: Denn wenn in diesen herausfordernden Zeiten jemand die Macht hat, Dinge zu verändern, dann die Führungskräfte in Unternehmen. Sie steuern Organisationen und Ressourcen und haben gelernt, Veränderungen durchzusetzen und Dinge zu gestalten. Und Sie können diese neue Unternehmenswelt erschaffen.

Masterclass: Committed Leadership

„Really make the difference.“ Committed Leadership ist die Vision rundum aufgeklärter Führungskräfte und den hieraus entstehenden Unternehmen. Und auch wenn es eine Vision ist, so ist diese keine Utopie. Immer mehr Führungskräfte und Mitarbeiter in den Unternehmen erkennen, dass die gängigen Führungs- und Organisationskonzepte nicht mehr zu den Herausforderungen unserer Zeit passen, sondern dass es eines komplett neuen Selbstverständnisses bedarf.
Committed Leadership will dieses neue Selbstverständnis für Führungskräfte zugänglich machen und setzt auch genau bei ihnen an: Denn wenn in diesen herausfordernden Zeiten jemand die Macht hat, Dinge zu verändern, dann die Führungskräfte in Unternehmen. Sie steuern Organisationen und Ressourcen und haben gelernt, Veränderungen durchzusetzen und Dinge zu gestalten. Und Sie können diese neue Unternehmenswelt erschaffen.

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Energiewirtschaft

Seit 1998, mit Beginn der Energiemarktliberalisierung berate ich Unternehmen der Energiewirtschaft. Viele Beratungsprojekte führte und führe ich in den Wertschöpfungsstufen Übertragung und Verteilung durch, weshalb ich mir hier ein fundiertes Fachwissen angeeignet habe. Auch als Interimsmanager war ich im Netzgeschäft tätig.

Mit meinem Unternehmen c.con Management Consulting GmbH sind wir eine feste Größe im Beratungsmarkt für deutsche Energieversorgungsunternehmen. Zum siebten Mal in Folge wurden wir 2021 von Statista und brandeins als eine der besten Beratungen ausgezeichnet.

Energiewirtschaft

Seit 1998, mit Beginn der Energiemarktliberalisierung berate ich Unternehmen der Energiewirtschaft. Viele Beratungsprojekte führte und führe ich in den Wertschöpfungsstufen Übertragung und Verteilung durch, weshalb ich mir hier ein fundiertes Fachwissen angeeignet habe. Auch als Interimsmanager war ich im Netzgeschäft tätig.

Mit meinem Unternehmen c.con Management Consulting GmbH sind wir eine feste Größe im Beratungsmarkt für deutsche Energieversorgungsunternehmen. Zum siebten Mal in Folge wurden wir 2021 von Statista und brandeins als eine der besten Beratungen ausgezeichnet.

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Meine Werte

Innere Freiheit ist der Schlüssel

Für mich ist der Schlüssel zu persönlichem Glück und innerer Zufriedenheit, zu funktionierenden Teams und außergewöhnlichen Unternehmen, wie innerlich frei wir als Personen jeweils agieren können. Denn egal, was wir tun, denken, planen: Unser Output wird immer maßgeblich dadurch beeinflusst, wie wir uns durch einschränkende Glaubenssätze, das eigene Wertesystem und die Grenzen unseres Weltbildes in unseren Möglichkeiten einschränken.

 

Innere Freiheit ist eine bewusste Entscheidung

Der größte Veränderungshebel liegt dabei in uns selbst. Denn in der Regel setzen wir uns selber unnötige Grenzen und anstatt frei(willig) zu denken und zu handeln, lassen wir uns von (oft unbewussten) einschränkenden Glaubenssätzen und überholten Wertesystemen Grenzen setzen. So sehr, dass uns die Freude am Leben verlorengeht, wir mental und physisch krank werden, andere unter unserer Unausgeglichenheit leiden und wir durch die Macht, die wir uns im Job erarbeitet haben, mitunter großes Unheil anrichten.

 

Ganz nebenbei nehmen wir uns auch nicht mehr so wichtig

Ganz wichtig dabei: Wenn wir grenzenlos frei sind, nehmen wir uns selber auch nicht mehr so ernst. Innerlich frei werden bedeutet nicht, ein ungesundes Ego noch zu verstärken. Vielmehr führt die innere Freiheit zu immer größerer Selbstlosigkeit im eigenen Wertesystem und in all dem, wie wir uns nach außen geben. Das tut gut, weil es viel Druck aus dem System nimmt.

 

Äußere Faktoren quasi unerheblich

Übrigens bedarf es für solch eine inneren Freiheit ganz und gar nicht äußeren Faktoren als Unterstützung. Geld z.B. macht nicht innerlich frei. Und es liegt auch nicht am Partner oder der Partnerin oder am Vorgesetzten, ob wir in uns drin frei sind. Mein Lebensprinzip: Um in einer Beziehung (privat oder beruflich) zufrieden und glücklich zu sein, bedarf es genau einer Person: mich.

 

Verantwortung bleibt

Und noch etwas: Gerade wenn wir durch intensive Auseinandersetzung mit uns selbst uns selber etwas Gutes tun und immer lockerer, fröhlicher, ausgeglichener werden, sehen wir immer klarer und eindringlicher, wie unglücklich die Menschen um uns herum sind. Bei der Arbeit, auf der Straße, im Verein, in der Partnerschaft, in der Familie. Und wir erkennen auch immer deutlicher, wie sehr diese nichtglücklichen Menschen Unheil in ihrer Umwelt anrichten. Die eigene Freiheit bedeutet nun gerade nicht, dass uns das egal sein sollte. Eher das Gegenteil: Weil wir innerlich frei und ziemlich selbstlos auf unsere Mitmenschen zugehen können, und weil wir all das Unheil sehen, sind wir aufgefordert, uns damit auseinanderzusetzen. Freiheit mit Committment, das sind nach meinem Verständnis die beiden Werte, mit denen wir glücklich und die Welt besser werden kann.

 

Jeder kann das

Jeder kann genau diesen Zustand völliger innerer Freiheit erlangen. Man muss sich nur auf den Weg machen. Und ja, man muss bereit sein, komplett umzudenken. Mir fehlt noch immer eine kraftvolle Übersetzung für den englischen Ausdruck „Really make the difference“. Aber genau darum geht es. Nicht darum, die Fassade neu anzumalen oder ein Update zu installieren. Es geht schon darum, sich selber Stück für Stück neu zu erfinden.

 

Wie ich der wurde, der ich heute bin

Ich bin das Kind akademisch gebildeter Eltern und mit der Weltanschauung des Bildungsbürgertums aufgewachsen. Meine Familie lebte nach außen hin eine solide Fassade, nach innen hin war es ein nach strengen Regeln aufgestelltes Familienkonstrukt, in der jedes Familienmitglied einfach nur funktionieren und eine Rolle, nicht sein authentisches Selbst, einnehmen musste.

So herausfordernd diese Kindheit war, sie hat etwas in mir entstehen lassen, was ich heute auf gar keinen Fall mehr missen möchte: Die Gewissheit, dass es „da draußen“ irgendeine Macht geben muss, die Größeres im Sinn hat und der ich nicht egal bin. Diese zugegebenermaßen spirituelle Erkenntnis ist es, der ich heute meinen großen inneren Frieden und die mir immer wieder zugeschriebene Gelassenheit, auch in sehr schwierigen Situationen, verdanke. Und es ist auch diese Gewissheit gewesen, die mich letztlich unversehrt durch viele Jahre „Unterordnen für die Karriere“ hat kommen lassen.

Nach meinem Studium der Wirtschaftswissenschaften startete ich zunächst als Assistent der Geschäftsführung in einem mittelständischen Unternehmen. Als dann bald nach meinem Start mein damaliger Boss für mehrere Monate hinter Gittern verschwand und die Staatsanwälte immer wieder zu Hausdurchsuchungen in der Firma vorbeikamen, wurde mir sehr deutlich klar, dass beruflicher Erfolg nicht unbedingt etwas mit Leistung zu tun haben muss, sondern oft das Ergebnis falsch verstandener gesellschaftlicher Glaubenssätze und ihrer Anwendung ist.

In meiner nächsten beruflichen Station, dann schon als Unternehmensberater, arbeitete ich für einen Unternehmenssanierer. Wir „retteten“ Unternehmen in extremen Krisen, was neben handfestem Management insbesondere auch den empathischen Umgang mit Menschen in emotionalen Ausnahmesituationen erforderte. Spätestens hier wurde mir klar, wieviel Mensch immer hinter der Fassade, auch von Personen mit viel Leadership und Charisma, steckt.

Ich habe dann einige Jahre bei einer großen, international tätigen Unternehmensberatung verbracht. Hier habe ich sehr viel Beraterhandwerk gelernt. Ich habe gelernt, wie man sich in einem so großen Apparat über Wasser hält. Und, das gehört auch dazu, wie geschickt und oft subtil Organisationen und die sie prägenden Führungspersonen Druck auf den Einzelnen ausüben, so zu funktionieren, wie die Organisation es braucht. Unabhängig davon, ob man nun genau die benötigten Skills mitbringt, es die eigenen Lebensumstände gerade zulassen oder sich die eigenen Werte mit der geforderten Arbeit in Einklang bringen lassen.

2007 gründete ich dann gemeinsam mit einem IT-Beratungsunternehmen die c.con Management Consulting GmbH, eine auf die Energieversorgung spezialisierte Unternehmensberatung. Nach einem Management-Buy Out 2019 sind wir heute eine erfolgreiche Partnerschaft mit einem außergewöhnlichen Team von etwa 15 Beraterinnen und Beratern, die mit hoher fachlicher und sozialer Kompetenz die Kunden der c.con unterstützen.

Als Unternehmensberater habe ich nun seit über zwei Jahrzehnten die Chance, in unterschiedlichste Unternehmenstypen und Unternehmenskulturen hineinzuschauen und dort das breite Spektrum an Persönlichkeiten, die diese Unternehmen oder Teile von ihnen führen, kennenzulernen. Ich bin jeder und jedem einzelnen dankbar für die Begegnung. Von allen habe ich etwas lernen und für mich mitnehmen können. Ohne all diese Begegnungen hätte 2019 die Idee des Committed Leadership niemals entstehen können.

Vor einigen Jahren wurde mein Bedürfnis nach Klärung der Sinnfrage und den lebenspraktischen Konsequenzen richtig groß und ich wollte endlich Klarheit. Ich lernte Arjuna Ardagh kennen, der für viele Monate mein Lehrer wurde. Arjuna hatte nach vielen Jahren, die er in Indien und Amerika mit verschiedenen spirituellen Lehrern verbrachte, von diesen den Auftrag erhalten, in den Westen zu gehen und zu lehren. Ab Beginn der 90er-Jahre lehrte er auch hierzulande und vermittelte sein Wissen darüber, wer du wirklich bist, und entwickelte Methoden, diese Erkenntnis in das tägliche Leben zu übertragen. Von Anfang an war für mich klar, dass ich all dieses viele Wissen, das mich Arjuna lehrte, irgendwann für die Geschäftswelt anwenden möchte.

In einem Retreat Anfang 2019 – wir Teilnehmer waren tief eingeschneit in unserer Lodge in den Bergen oberhalb von Nevada City in Kalifornien – fügte sich alles zu diesem Selbstverständnis des „Committed Leadership“ zusammen. Die Idee war plötzlich da und ist seitdem Grundlage meiner Vision: Leadership auf der Basis eines weiten Bewusstseins und mit der Weisheit eines gereiften Herzens. Für uns Führungskräfte, für unsere Mitarbeiter:innen, für unsere Unternehmen und für unsere Gesellschaft.

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Meine Werte

Innere Freiheit ist der Schlüssel

Für mich ist der Schlüssel zu persönlichem Glück und innerer Zufriedenheit, zu funktionierenden Teams und außergewöhnlichen Unternehmen, wie innerlich frei wir als Personen jeweils agieren können. Denn egal, was wir tun, denken, planen: Unser Output wird immer maßgeblich dadurch beeinflusst, wie wir uns durch einschränkende Glaubenssätze, das eigene Wertesystem und die Grenzen unseres Weltbildes in unseren Möglichkeiten einschränken.

 

Innere Freiheit ist eine bewusste Entscheidung

Der größte Veränderungshebel liegt dabei in uns selbst. Denn in der Regel setzen wir uns selber unnötige Grenzen und anstatt frei(willig) zu denken und zu handeln, lassen wir uns von (oft unbewussten) einschränkenden Glaubenssätzen und überholten Wertesystemen Grenzen setzen. So sehr, dass uns die Freude am Leben verlorengeht, wir mental und physisch krank werden, andere unter unserer Unausgeglichenheit leiden und wir durch die Macht, die wir uns im Job erarbeitet haben, mitunter großes Unheil anrichten.

 

Ganz nebenbei nehmen wir uns auch nicht mehr so wichtig

Ganz wichtig dabei: Wenn wir grenzenlos frei sind, nehmen wir uns selber auch nicht mehr so ernst. Innerlich frei werden bedeutet nicht, ein ungesundes Ego noch zu verstärken. Vielmehr führt die innere Freiheit zu immer größerer Selbstlosigkeit im eigenen Wertesystem und im all dem, wie wir uns nach außen geben. Das tut gut, weil es viel Druck aus dem System nimmt.

 

Äußere Faktoren quasi unerheblich

Übrigens bedarf es für solch eine inneren Freiheit ganz und gar nicht äußeren Faktoren als Unterstützung. Geld z.B. macht nicht innerlich frei. Und es liegt auch nicht am Partner oder der Partnerin oder am Vorgesetzten, ob wir in uns drin frei sind. Mein Lebensprinzip: Um in einer Beziehung (privat oder beruflich) zufrieden und glücklich zu sein, bedarf es genau einer Person: mich.

 

Verantwortung bleibt

Und noch etwas: Gerade wenn wir durch intensive Auseinandersetzung mit uns selbst uns selber etwas Gutes tun und immer lockerer, fröhlicher, ausgeglichener werden, sehen wir immer klarer und eindringlicher, wie unglücklich die Menschen um uns herum sind. Bei der Arbeit, auf der Straße, im Verein, in der Partnerschaft, in der Familie. Und wir erkennen auch immer deutlicher, wie sehr diese nichtglücklichen Menschen Unheil in ihrer Umwelt anrichten. Die eigene Freiheit bedeutet nun gerade nicht, dass uns das egal sein sollte. Eher das Gegenteil: Weil wir innerlich frei und ziemlich selbstlos auf unsere Menschen zugehen können, und weil wir all das Unheil sehen, sind wir aufgefordert, uns damit auseinanderzusetzen. Freiheit mit Committment, das sind nach meinem Verständnis die beiden Werte, mit denen wir glücklich und die Welt besser werden kann.

Jeder kann das

Jeder kann genau diesen Zustand völliger innerer Freiheit erlangen. Man muss sich nur auf den Weg machen. Und ja, man muss bereit sein, komplett umzudenken. Mir fehlt noch immer eine kraftvolle Übersetzung für den englischen Ausdruck „Really make the difference“. Aber genau darum geht es. Nicht darum, die Fassade neu anzumalen oder ein Update zu installieren. Es geht schon darum, sich selber Stück für Stück neu zu erfinden.

 

Wie ich der wurde, der ich heute bin

Ich bin das Kind akademisch gebildeter Eltern und mit der Weltanschauung des Bildungsbürgertums aufgewachsen. Meine Familie lebte nach außen hin eine solide Fassade, nach innen hin war es ein nach strengen Regeln aufgestelltes Familienkonstrukt, in der jedes Familienmitglied einfach nur funktionieren und eine Rolle, nicht sein authentisches Selbst, einnehmen musste.

So herausfordernd diese Kindheit war, sie hat etwas in mir entstehen lassen, was ich heute auf gar keinen Fall mehr missen möchte: Die Gewissheit, dass es „da draußen“ irgendeine Macht geben muss, die Größeres im Sinn hat und der ich nicht egal bin. Diese zugegebenermaßen spirituelle Erkenntnis ist es, der ich heute meinen großen inneren Frieden und die mir immer wieder zugeschriebene Gelassenheit, auch in sehr schwierigen Situationen, verdanke. Und es ist auch diese Gewissheit gewesen, die mich letztlich unversehrt durch viele Jahre „Unterordnen für die Karriere“ hat kommen lassen.

Nach meinem Studium der Wirtschaftswissenschaften startete ich zunächst als Assistent der Geschäftsführung in einem mittelständischen Unternehmen. Als dann bald nach meinem Start mein damaliger Boss für mehrere Monate hinter Gittern verschwand und die Staatsanwälte immer wieder zu Hausdurchsuchungen in der Firma vorbeikamen, wurde mir sehr deutlich klar, dass beruflicher Erfolg nicht unbedingt etwas mit Leistung zu tun haben muss, sondern oft das Ergebnis falsch verstandener gesellschaftlicher Glaubenssätze und ihrer Anwendung ist.

In meiner nächsten beruflichen Station, dann schon als Unternehmensberater, arbeitete ich für einen Unternehmenssanierer. Wir „retteten“ Unternehmen in extremen Krisen, was neben handfestem Management insbesondere auch den empathischen Umgang mit Menschen in emotionalen Ausnahmesituationen erforderte. Spätestens hier wurde mir klar, wieviel Mensch immer hinter der Fassade, auch von Personen mit viel Leadership und Charisma, steckt.

Ich habe dann einige Jahre bei einer großen, international tätigen Unternehmensberatung verbracht. Hier habe ich sehr viel Beraterhandwerk gelernt. Ich habe gelernt, wie man sich in einem so großen Apparat über Wasser hält. Und, das gehört auch dazu, wie geschickt und oft subtil Organisationen und die sie prägenden Führungspersonen Druck auf den Einzelnen ausüben, so zu funktionieren, wie die Organisation es braucht. Unabhängig davon, ob man nun genau die benötigten Skills mitbringt, es die eigenen Lebensumstände gerade zulassen oder sich die eigenen Werte mit der geforderten Arbeit in Einklang bringen lassen.

2007 gründete ich dann gemeinsam mit einem IT-Beratungsunternehmen die c.con Management Consulting GmbH, eine auf die Energieversorgung spezialisierte Unternehmensberatung. Nach einem Management-Buy Out 2019 sind wir heute eine erfolgreiche Partnerschaft mit einem außergewöhnlichen Team von etwa 15 Beraterinnen und Beratern, die mit hoher fachlicher und sozialer Kompetenz die Kunden der c.con unterstützen.

Als Unternehmensberater habe ich nun seit über zwei Jahrzehnten die Chance, in unterschiedlichste Unternehmenstypen und Unternehmenskulturen hineinzuschauen und dort das breite Spektrum an Persönlichkeiten, die diese Unternehmen oder Teile von ihnen führen, kennenzulernen. Ich bin jeder und jedem einzelnen dankbar für die Begegnung. Von allen habe ich etwas lernen und für mich mitnehmen können. Ohne all diese Begegnungen hätte 2019 die Idee des Committed Leadership niemals entstehen können.

Vor einigen Jahren wurde mein Bedürfnis nach Klärung der Sinnfrage und den lebenspraktischen Konsequenzen richtig groß und ich wollte endlich Klarheit. Ich lernte Arjuna Ardagh kennen, der für viele Monate mein Lehrer wurde. Arjuna hatte nach vielen Jahren, die er in Indien und Amerika mit verschiedenen spirituellen Lehrern verbrachte, von diesen den Auftrag erhalten, in den Westen zu gehen und zu lehren. Ab Beginn der 90er-Jahre lehrte er auch hierzulande und vermittelte sein Wissen darüber, wer du wirklich bist, und entwickelte Methoden, diese Erkenntnis in das tägliche Leben zu übertragen. Von Anfang an war für mich klar, dass ich all dieses viele Wissen, das mich Arjuna lehrte, irgendwann für die Geschäftswelt anwenden möchte.

In einem Retreat Anfang 2019 – wir Teilnehmer waren tief eingeschneit in unserer Lodge in den Bergen oberhalb von Nevada City in Kalifornien – fügte sich alles zu diesem Selbstverständnis des „Committed Leadership“ zusammen. Die Idee war plötzlich da und ist seitdem Grundlage meiner Vision: Leadership auf der Basis eines weiten Bewusstseins und mit der Weisheit eines gereiften Herzens. Für uns Führungskräfte, für unsere Mitarbeiter:innen, für unsere Unternehmen und für unsere Gesellschaft.

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